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09.02.2012, 14:42 Uhr
Egbert Liskow / Torsten Renz: Bereitstehende und erreichbare Fördermittel von Bund und EU kofinanzieren
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow und der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Renz haben nach einem Gespräch mit den Direktoren der Leibniz-Institute die Notwendigkeit weiterer Investitionen in die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern unterstrichen.

„Die Mitglieder der Arbeitskreise Finanzen und Bildung der CDU-Landtagsfraktion haben sich heute im Rahmen einer inhaltlich gut aufbereiteten und in sich nachvollziehbaren Präsentation über die Projekte der Leibniz-Institute informiert.

Das Gespräch mit dem Direktor des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde, Prof. Dr. Ulrich Bathmann, dem Leiter Koordinationschemische Katalyse des Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der Universität Rostock, Prof. Uwe Rosenthal; dem Direktor des Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik, Prof. Dr. Franz-Josef Lübken und dem Direktor des Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V., Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, war für uns alle sehr aufschlussreich“, so die Abgeordneten.

„Die vorgestellten Projekte sind nachvollziehbar und repräsentieren internationale Spitzenforschung, die in unserem Land erfolgt“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Torsten Renz.

Der CDU-Finanzpolitiker Egbert Liskow verwies auf die Vereinbarung des Koalitionsvertrages, alle bereitstehenden und erreichbaren Fördermittel und Zuschüsse aus Bund und EU weiterhin grundsätzlich mit Landesmitteln zu kofinanzieren.

„Wir haben immer das Ziel verfolgt, alle erreichbaren Gelder des Bundes und der EU zu requirieren. Dies gilt auch und gerade für Mittel die der Forschung zugute kommen“, machte Egbert Liskow deutlich.

„Unter dem Strich geht es auch um Arbeitsplätze. Denn aus vielen Forschungsprojekten erwachsen konkrete Projekte die in ausgegründeten Unternehmen am Standort oder im unmittelbaren Umfeld der Standorte der Institute umgesetzt werden können. Genau dies ist die Chance für Mecklenburg-Vorpommern, die wir nicht ausschlagen sollten“, so die CDU-Landtagsabgeordneten.

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