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07.07.2011, 15:45 Uhr
Egbert Liskow: Einstieg US-amerikanischer Forschungsinstitute ist Beleg für ausgezeichnete Forschung am Standort Greifswald
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow zeigte sich erfreut über den Einstieg US-amerikanischer Forschungsinstitute in die Kernfusionsforschung. Damit sei das Forschungsprojekt Wendelstein 7-X gesichert.

„Der Einstieg amerikanischer Forschungsinstitute in das Projekt Wendenstein 7-X ist auch ein Beleg für die ausgezeichnete Forschung die in Greifswald seit Jahren geleistet wird.“

Heute teilten Medien mit, dass nach einer Vereinbarung das Princeton Plasma Physics Laboratory in New Jersey Magnetspulen liefern wird. Aus dem Oak Ridge National Laboratory in Tennessee sollen wassergekühlte Platten kommen. Das Los Alamos National Laboratory aus New Mexico steuert Messgeräte bei. Der Wert der Zulieferungen beträgt über 5 Millionen Euro.

„Ich hoffe, dass nun auch die Kritiker aus den Reihen der Grünen einsehen, wie wichtig das Max-Planck-Institut für den Forschungsstandort Greifswald ist“, so Egbert Liskow.

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