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08.04.2011, 11:23 Uhr
Egbert Liskow: Verkehrsführung im innerstädtischen Bereich muss stimmig sein - Tempo 30 nicht flächendeckend einführen
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat mit Blick auf die Diskussionen in der Landeshauptstadt unterstrichen, dass die Verkehrsführung auch im innerstädtischen Bereich den Verkehrsfluss nicht zu sehr einschränken dürfe.

„Auch im innerstädtischen Bereich muss eine Abwägung zwischen Anwohnerinteressen einerseits und einem guten Verkehrsfluss andererseits erfolgen. Flächendeckend Tempo 30 kann nicht das Ergebnis einer vernünftigen Abwägung sein. Solche Zonen wirken sich weder positiv auf den Verkehrsfluss aus noch nützen sie der Umwelt. Insbesondere auf Durchgangsstraßen kommt es auf eine in sich stimmige Verkehrsführung an. Vorausschauende Ampelschaltungen (Grüne Welle) sichern den Verkehrsfluss besser als generelle Tempolimits.

Es passt nicht, wenn Durchgangsstraßen mehrspurig ausgelegt sind und der Verkehrsfluss dann über Tempo 30 limitiert wird. Die CDU-Landtagsfraktion ist klar gegen eine generelle Beschränkung auf Tempo 30 im städtischen Bereich“, machte Egbert Liskow deutlich, der zugleich hervorhob, dass am Ende natürlich im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung diese Frage vor Ort entschieden werden muss.

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