Presse
27.06.2011, 12:11 Uhr
Egbert Liskow: Klares Bekenntnis zum Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern erforderlich – Grüne schaden Mecklenburg-Vorpommern
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow hat ein klares Bekenntnis aller demokratischen Parteien im Land zum Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern gefordert. Dazu gehöre ganz unzweifelhaft auch das Großforschungsvorhaben Wendelstein 7-x in Greifswald.

„Immer wieder wird bemängelt, dass die neuen Bundesländer und insbesondere Mecklenburg-Vorpommern zu wenige Forschungseinrichtungen hat. Forschung, zumal Grundlagenforschung, ist immer ein wichtiger Impulsgeber und für die Hochschulen wie für die regionale Wirtschaft unverzichtbar.

Es schadet in hohem Maße dem Land Mecklenburg-Vorpommern, dass die Grünen nun über den Bundestag versuchen, die Fusionsforschung in Greifswald zu beenden. Es geht immerhin allein am Standort Greifswald um 400 Arbeitsplätze“, machte der CDU-Abgeordnete deutlich.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ist für die Grundlagenforschung unverzichtbar. Das Projekt Wendelstein 7-X ist ein wichtiges Schlüsselexperiment. Dieses muss in Greifswald fortgeführt werden. Ich bin froh, dass es offensichtlich außer den Grünen keine Partei im Deutschen Bundestag gibt, die dies nicht so sieht. Die Grünen schaden mit ihrem Antrag im Deutschen Bundestag dem Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern“, so Egbert Liskow.

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