Presse
11.06.2011, 10:15 Uhr
Greifswald- Egbert Liskow: Land und Uni gemeinsam in der Pflicht!
Am Donnerstag, dem 09.06.2011, veranstaltete der Allgemeine Studierendenausschuss der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald (AStA) einen Grillabend unter Motto „Grillen an Ruinen“ am historischen Institut. Hintergrund ist, dass die Fachbibliothek der Geschichte seit November 2010 wegen Einsturzgefahr geschlossen ist. Den Studenten der Geschichte steht seit dem kein direkter Zugang mehr zur Fachliteratur zur Verfügung. Der Greifswalder Landtagsabgeordnete der CDU, Egbert Liskow, besuchte die Veranstaltung um sich ein Bild über die Lage zu verschaffen. Dabei führte er Gespräche mit Studenten, Vertretern des AStA und dem Dekan der Philosophischen Fakultät Prof. Dr. Alexander Wöll. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der jetzige Zustand nicht zufriedenstellend ist und so ein effektives Studium nicht möglich ist. Der hochschulpolitische Referent des AStA, Franz Küntzel, wies auf die besondere Problematik hin, dass gerade die Bachelor-Studenten durch den eingeschränkten Zugriff auf die Fachbibliothek Probleme haben ihr Studium in der Regelstudienzeit zu absolvieren.

„Eine schnelle Sanierung kann nur dann erfolgen, wenn die Universität Greifswald und das Land gemeinsam nach einer Lösung suchen. Dabei muss geprüft werden, ob ein vorzeitiger Sanierungsstart stattfinden kann. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn die Landesregierung die entsprechenden Mittel in den Doppelhaushalt 2012 / 2013 einstellt. Da wo ich helfen kann, bin ich gerne bereit, zu helfen das Problem schnellstmöglich zu lösen“ so der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow.

Die Universität Greifswald hat in den vergangenen Jahren sehr hohe Zuschüsse bekommen um z.B. den „neuen“ Campus rund um den Berthold-Beiz-Platz zu sanieren und zu bauen. Dort wurden neben dem Universitätsklinikum, unter anderem ein neues Institut für Physik und eine neues Institut für Biochemie errichtet. Des Weiteren fließen Mittel in die Errichtung eines geisteswissenschaftlichen Campus in der Friedrich-Löffler-Straße.

„Es geht hier nicht darum, die einzelnen Partner gegeneinander auszuspielen. Nur wenn alle an einem Strang ziehen kann man die optimalen Lösungen finden. Ich hoffe, dass das Rektorat an Gesprächen hinsichtlich möglicher Finanzierungsansätze zur Sanierung des Instituts Interesse hat. Die Universität ist wichtig für unsere Stadt und wichtig für Vorpommern. Gemeinsam können wir auch in Zukunft viel erreichen“ so Egbert Liskow.

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