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17.01.2018, 15:35 Uhr
Enttäuscht vom Demokratieverständnisses des Senats der Universität Greifswald. Ein Affront gegen Greifswalder Bürger und Mehrheit der Universitätsangehörigen
 
"Nachdem sich der Senat nun schon seit einem knappen Jahr mit der Ablegung des Namenspatrons auseinandersetzt und im ersten Wahlgang keine Zweidrittelmehrheit für die Namensablegung bekommen hat, wurde in einem weiteren Wahlgang über einen faulen Kompromiss abgestimmt. Ich bin sehr enttäuscht von dem merkwürdigen Demokratieverständnisses der Mitglieder des akademischen Senats.
 
Die Meinungsumfrage hatte deutlich gezeigt, dass die Mehrheit der Universitätsangehörigen hinter dem Namenspatron steht. So kurz nach der Umfrage  mit merkwürdigen Wahlgängen den Namen abzulegen, zeugt von einen gestörten Verhältnis zur Demokratie sowie zur Basisdemokratie innerhalb des Gremiums. Mit dieser Art der Abstimmung erzwingt man eine erneute Überprüfung des Wahlergebnis durch die Rechtsaufsicht des Landes“, so Egbert Liskow abschließend.
 

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