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09.04.2013
Heringsdorf – Die gemeinsame Aufgabenerfüllung im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit muss auch in Zukunft von der Umsatzsteuer befreit bleiben. Das haben die haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der Unionsfraktionen in den deutschen Landesparlamenten heute zum Abschluss ihrer Sprechertagung in Heringsdorf auf Usedom gefordert. Sie erwarten von der Bundesregierung, dass sie entsprechend auf eine in diesem Punkt geänderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs reagiert.

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14.03.2013
Der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow zeigte sich erfreut, dass Gemeinden der Insel Usedom mit insgesamt über 1,2 Millionen Euro vom Kofinanzierungsfonds des Landes profitieren können. Durch diese Unterstützung werden nun Investitionen möglich, die vor Ort sinnvoll sind und Arbeitsplätze in der regionalen Wirtschaft sichern.
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11.02.2013
Der Greifswalder CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow zeigte sich zufrieden, dass mit der Unterzeichnung einer Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund, dem Freistaat Bayern und dem Land Mecklenburg-Vorpommern die Fortführung der Finanzierung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik und damit die Durchführung des Experiments Wendelstein 7-X in Greifswald gesichert wird.
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04.02.2013
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat davor gewarnt, angesichts der angekündigten Klage gegen die Ausgestaltung und die Struktur des gegenwärtigen Länderfinanzausgleiches echte Verhandlungen zur Ausgestaltung nach dem Jahr 2019 auf die lange Bank zu schieben.

„Der Länderfinanzausgleich eignet sich nicht für die parteipolitische Profilierung. Es gibt in dieser Sache einen Konflikt zwischen Geber- und Nehmerländern. Statt Polemik, gegenseitige Schuldzuschiebungen und realitätsferne Belehrungen brauchen wir endlich ehrliche Verhandlungen zwischen den Bundesländern. Hier sind gerade die Ministerpräsidenten in der Verantwortung“, machte Egbert Liskow deutlich.

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31.01.2013
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat die Kritik der Opposition an der Haushaltspolitik des Landes zurückgewiesen.

„Unbestritten stehen einige Kreise und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern vor großen finanziellen Herausforderungen. Dass das Land die kommunale Familie darben lasse, während es selbst Schulden tilge, ist aber eine unzutreffende Behauptung“, äußerte heute der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Egbert Liskow am Rande der Plenardebatte anlässlich entsprechender Äußerungen seitens der Opposition.

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31.01.2013
 „Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der soliden Haushalte – das weiß man inzwischen nicht nur in Schwerin“, erklärte heute der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Egbert Liskow, angesichts der anhaltend positiven Haushaltszahlen.

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21.12.2012
Aufgrund der zahlreichen, teilweise auch böswilligen Missinterpretationen meiner Äußerung auf dem Pommernblog zum Beitrag von Marco Schulz (*) möchte ich folgendes klarstellen:

1. Meine Äußerung "vielen Dank für den offenen und klarstellenden Bericht" bezog sich ganz ausdrücklich nur auf die Darstellung der Hintergründe des Nordkurier Artikels "CDU und NPD an einem Tisch: Galander drückt ab".

2. Von der Äußerung von Marco Schulz, in der er einen Vergleich mit dem Dritten Reich vornimmt, distanziere ich mich vollumfänglich.

Darüber hinaus gebe ich zu bedenken, dass Herr Schulz bereits kurz nach der Veröffentlichung des Beitrages sein Bedauern über den unpassenden und instinktlosen Vergleich zum Ausdruck gebracht und sich entschuldigt hat. (**)

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18.12.2012
Egbert Liskow besuchte am 18.12.12 die Grundschule in Usedom.
Nach einem liebevoll aufgeführten Krippenspiel in der Aula gingen alle Klassen gemeinsam zum Tiere füttern in den Wald.

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12.12.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat die Entscheidung der Landesregierung begrüßt, den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat zur Änderung des Versicherungsaufsichtsgesetzes anzurufen.

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12.12.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat dem Landesrechnungshof für seinen heute veröffentlichten Bericht gedankt. Der Landesrechnungshof überwacht die gesamte Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes. Er untersucht hierbei die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der öffentlichen Verwaltung. Der Rechnungshof sei für das Parlament ein unverzichtbarer Hinweisgeber.

„Das Land steht bereits seit 2006 finanzpolitisch gut da. Wir kommen ohne Nettokreditaufnahme auf und konnten die Pro-Kopf-Verschuldung bereits leicht zurückzuführen. Auch ich sehe die Chance, dass die Ausgleichsrücklage durch die Absenkung auf die vereinbarte Größe von 500 Mio. Euro. zu einem weiteren Abbau von Schulden beitragen kann. Diese Möglichkeit sollten wir nutzen.

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