Neuigkeiten
11.05.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat angesichts der aktuellen Steuerschätzung angekündigt, dass die Koalition weiter an einer soliden Haushaltspolitik festhalten werde.
„Einnahmen sind erst Einnahmen, wenn sie tatsächlich in der Landeskasse verbucht werden können. Steuerschätzungen sind, wie der Name schon sagt, Schätzungen. Sie deuten zwar auf eine erfreuliche Entwicklung hin, sind aber demnach mit großer Vorsicht zu behandeln“, so Egbert Liskow.
„Einnahmen sind erst Einnahmen, wenn sie tatsächlich in der Landeskasse verbucht werden können. Steuerschätzungen sind, wie der Name schon sagt, Schätzungen. Sie deuten zwar auf eine erfreuliche Entwicklung hin, sind aber demnach mit großer Vorsicht zu behandeln“, so Egbert Liskow.
10.05.2012
In seiner heutigen Sitzung des Bildungsausschusses wurde auf Antrag der Fraktionen von SPD und CDU dem Finanzausschuss mehrheitlich empfohlen, den Etat für Studentenwerke um jährlich 200 TE aufzustocken. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Margret Seemann und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, begrüßen diese Entscheidung.
Dr. Margret Seemann: „Wir tragen mit dieser Entscheidung der gestiegenen Studierendenzahl an den Hochschulen unseres Bundeslandes Rechnung. Die Anzahl von Studierenden in unserem Bundesland hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise besser entwickelt als ursprünglich prognostiziert. Hierdurch wachsen auch die Aufgaben und die Ausgaben der Studentenwerke. Die insgesamt 400,- T€ für beide Studentenwerke in MV werden insbesondere benötigt, damit Studierende für Beiträge zur Verpflegung und für die Studentenwerke nicht noch stärker belastet werden.
Dr. Margret Seemann: „Wir tragen mit dieser Entscheidung der gestiegenen Studierendenzahl an den Hochschulen unseres Bundeslandes Rechnung. Die Anzahl von Studierenden in unserem Bundesland hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise besser entwickelt als ursprünglich prognostiziert. Hierdurch wachsen auch die Aufgaben und die Ausgaben der Studentenwerke. Die insgesamt 400,- T€ für beide Studentenwerke in MV werden insbesondere benötigt, damit Studierende für Beiträge zur Verpflegung und für die Studentenwerke nicht noch stärker belastet werden.
09.05.2012
Der hochschulpolitische Sprecher und Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, zeigte sich zufrieden, dass es im Koalitionsausschuss gelungen sei, eine Förderung für die Leibniz-Forschungsinstitute durchzusetzen.
„Die CDU-Fraktion hatte sich bereits im Februar mit den Direktoren der Leibnitz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, um mit diesen über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu sprechen. Dabei war bereits deutlich geworden, dass die von Seiten der Landesregierung beabsichtigten haushaltsrelevanten Maßnahmen im Bereich der Leibniz-Institute verändert werden müssen. Jetzt gibt es hierzu Einigkeit in der Koalition. Das ist gut für den Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern und liegt ganz auf der Linie des Koalitionsvertrages, in welchem als Ziel die weitere Ansiedlung bundesfinanzierter Forschungseinrichtungen oder -teileinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern festgehalten ist.
„Die CDU-Fraktion hatte sich bereits im Februar mit den Direktoren der Leibnitz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, um mit diesen über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu sprechen. Dabei war bereits deutlich geworden, dass die von Seiten der Landesregierung beabsichtigten haushaltsrelevanten Maßnahmen im Bereich der Leibniz-Institute verändert werden müssen. Jetzt gibt es hierzu Einigkeit in der Koalition. Das ist gut für den Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern und liegt ganz auf der Linie des Koalitionsvertrages, in welchem als Ziel die weitere Ansiedlung bundesfinanzierter Forschungseinrichtungen oder -teileinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern festgehalten ist.
03.05.2012
Der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, sieht in der bereits in der vergangenen Legislatur gestarteten Hochschulkampagne www.studieren-mit-meerwert.de eine gute Möglichkeit, junge Menschen auf die hervorragenden Angebote der Hochschulen im Land aufmerksam zu machen. Die Kampagne, die hohen Investitionen des Landes in seine Hochschulen und das positive Abschneiden bei Hochschulrankings locke immer mehr junge Menschen für ein Studium nach Mecklenburg-Vorpommern.
„Immer wieder schneidet Mecklenburg-Vorpommern bei Rankings im Hochschulbereich gut ab. So brauchen wir uns auch beim aktuellen Ranking von Zeit-online und des Centrums für Hochschulentwicklung (www.zeit.de/studium/rankings/2012-04/che-ranking-2012) nicht verstecken. Dieses Ranking ist besonders wichtig, weil sich hieran viele Studienanfänger orientieren. Es zeigt sich, dass unsere Hochschulen eine Vielzahl an Studiengängen, die es in anderen Bundesländern noch nicht gibt, anbieten (Technomathematik, Bioprodukttechnologie, Umweltrecht, Demografie, Leisure and Tourism Management oder Early Education – Bildung und Erziehung im Kindesalter) Zudem wird herausgestellt, dass die Hochschulen in Mecklenburg- Vorpommern einen hohen Praxisbezug bieten, weil es eine Vielzahl von Vernetzungen und Kooperationen mit Institutionen und Unternehmen über die Fachbereiche hinweg gibt.
„Immer wieder schneidet Mecklenburg-Vorpommern bei Rankings im Hochschulbereich gut ab. So brauchen wir uns auch beim aktuellen Ranking von Zeit-online und des Centrums für Hochschulentwicklung (www.zeit.de/studium/rankings/2012-04/che-ranking-2012) nicht verstecken. Dieses Ranking ist besonders wichtig, weil sich hieran viele Studienanfänger orientieren. Es zeigt sich, dass unsere Hochschulen eine Vielzahl an Studiengängen, die es in anderen Bundesländern noch nicht gibt, anbieten (Technomathematik, Bioprodukttechnologie, Umweltrecht, Demografie, Leisure and Tourism Management oder Early Education – Bildung und Erziehung im Kindesalter) Zudem wird herausgestellt, dass die Hochschulen in Mecklenburg- Vorpommern einen hohen Praxisbezug bieten, weil es eine Vielzahl von Vernetzungen und Kooperationen mit Institutionen und Unternehmen über die Fachbereiche hinweg gibt.
08.03.2012
Der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, hat anlässlich des heutigen Treffens der Kultusminister der Länder mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die vom Bund angebotene Lockerung des Kooperationsverbotes im Grundgesetz begrüßt.
„Die letzten Jahre haben deutlich werden lassen, dass wir eine dauerhafte Zusammenarbeit von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen und Forschungsinstituten brauchen, um diese für den nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken.
„Die letzten Jahre haben deutlich werden lassen, dass wir eine dauerhafte Zusammenarbeit von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen und Forschungsinstituten brauchen, um diese für den nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken.
07.03.2012
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, lehnt die Besteuerung der Einkünfte von Wehrdienstleistenden und Teilnehmern am Bundesfreiwilligendienst ab.
„Eine Besteuerung der Bezüge von Wehrdienstleistenden und von Teilnehmern am Bundesfreiwilligendienst würde einen zusätzlichen Aufwand bedeuten, ohne dass diesem ein zusätzlicher Ertrag gegenüberstehen würde.
„Eine Besteuerung der Bezüge von Wehrdienstleistenden und von Teilnehmern am Bundesfreiwilligendienst würde einen zusätzlichen Aufwand bedeuten, ohne dass diesem ein zusätzlicher Ertrag gegenüberstehen würde.
07.03.2012
Am 14. März 2012 wird der Entwurf des Doppelhaushaltes 2012/2013 in den Landtag eingebracht. Dann beginnt die parlamentarische Beratung. Auf diese bereitet sich der Arbeitskreis Finanzen der CDU-Landtagsfraktion in einer Klausurtagung vom 8. bis 11. März 2012 im Landhotel de Weimar in Ludwigslust vor, teilte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, mit. An der Klausurtagung nehmen auch die Staatssekretäre der CDU-Ministerien teil.
06.03.2012
Am Montag, dem 05. März 2012, eröffnete der CDU-Landtagsabgeordnete Egbert Liskow sein Wahlkreisbüro in Zinnowitz. Dem Anlass entsprechend schien die Sonne auf der Ferieninsel Usedom.
In gemütlicher Atmosphäre kamen die Gäste zusammen und wünschten dem Landtagsabgeordneten alles Gute zur Büroeröffnung. Unter den Gratulanten waren der Zinnowitzer Bürgermeister Uwe Wulff sowie der Kandidat der CDU für die Bürgermeisterwahl in Heringsdorf, Thomas Heilmann.
In gemütlicher Atmosphäre kamen die Gäste zusammen und wünschten dem Landtagsabgeordneten alles Gute zur Büroeröffnung. Unter den Gratulanten waren der Zinnowitzer Bürgermeister Uwe Wulff sowie der Kandidat der CDU für die Bürgermeisterwahl in Heringsdorf, Thomas Heilmann.
09.02.2012
Im Mittelpunkt stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung
Berlin/Greifswald. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter für Bildung und Forschung im Haushaltausschuss Eckhardt Rehberg und der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Egbert Liskow werden am kommenden Montag, dem 13. Februar 2012 verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen in Greifswald besuchen.Auf dem Programm stehen ein Besuch des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie, der Universität Greifswald und seiner Medizinischen Fakultät sowie eine Besichtigung des Wendel-stein 7-X-Projektes am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Im Mittelpunkt der Besuche stehen vom Bund geförderte Projekte der Spitzenforschung. „MV erhält in den Jahren 2008 - 2014 Mittel in Höhe 53 Mio. Euro allein aus dem Bundesprogramm ‚Spitzenforschung in den Neuen Bundeslän-dern‘. Mit einem Anteil von 25 Prozent ist MV damit Spitzenreiter bei der Mitteleinwerbung. Dies ist ein Zeichen für die exzellente Arbeit und die Entwicklung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in unserem Land.
05.08.2011
(Greifswald, 4. August 2011) Wirtschaftsminister Jürgen Seidel sowie die CDU-Landratskandidatin Uta-Maria Kuder besuchten das Universitätsklinikum, das BioTechnikum sowie das Institut für Niederplasmaphysik (INP). Begleitet wurden sie von Oberbürgermeister Dr. Arthur König und dem Greifswalder CDU Spitzenkandidaten und Landtagsabgeordneten Egbert Liskow.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste vom neuen Chirugiekomplex der Universitätsmedizin, in dem unter anderem die neuen Labore besichtigt wurden. Liskow wies darauf hin, dass Greifswald heute über eine der modernsten Kliniken Deutschlands verfüge, deren international anerkannte Kompetenz weit über die Grenzen Greifswalds hinaus wirke. Wirtschaftsminister Seidel strich die Bedeutung des innovativen Konzepts, bei dem Patientenversorgung, Forschung und Lehre auf einzigartige Weise miteinander gekoppelt sind, heraus.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste vom neuen Chirugiekomplex der Universitätsmedizin, in dem unter anderem die neuen Labore besichtigt wurden. Liskow wies darauf hin, dass Greifswald heute über eine der modernsten Kliniken Deutschlands verfüge, deren international anerkannte Kompetenz weit über die Grenzen Greifswalds hinaus wirke. Wirtschaftsminister Seidel strich die Bedeutung des innovativen Konzepts, bei dem Patientenversorgung, Forschung und Lehre auf einzigartige Weise miteinander gekoppelt sind, heraus.
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