Ich freue mich sehr Sie hier auf meiner Homepage zu begrüßen. Als Ihr Landtagsabgeordneter ist es meine Aufgabe, Ihre Positionen und Anliegen zur Sprache zu bringen und Sie wirksam zu vertreten. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich über meine Arbeit auf den folgenden Seiten zu informieren und sprechen Sie mich an, wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben.
In meiner Funktion als Mitglied des Landtages sehe ich es als meine Aufgabe an, mich um die Unternehmen, Bildung und Verkehr in unserem Land zu kümmern. In vielen persönlichen Gesprächen höre ich mir Probleme und Sorgen der Bürger an. Meine Intention als Politiker ist es, richtige Akzente und Rahmenbedingungen zu setzen, damit auch nach der Kreisgebietsreform ein gutes Klima im Land herrscht.
Als Kreisvorstandsvorsitzender der CDU Greifswald beschäftige ich mich nicht nur mit wirtschaftlichen Fragestellungen. Als Greifswalder setze ich mich für eine gelungene Stadtentwicklung ein, damit Greifswald fit für die Zukunft gemacht wird. Unsere Bürgerinnen und Bürger der Stadt sollen sich hier wohl fühlen und über die Stadtgrenzen hinaus soll Greifswald als attraktive Stadt und Touristenmagnet interessant bleiben.
Ihr Egbert Liskow
„Einnahmen sind erst Einnahmen, wenn sie tatsächlich in der Landeskasse verbucht werden können. Steuerschätzungen sind, wie der Name schon sagt, Schätzungen. Sie deuten zwar auf eine erfreuliche Entwicklung hin, sind aber demnach mit großer Vorsicht zu behandeln“, so Egbert Liskow.
Dr. Margret Seemann: „Wir tragen mit dieser Entscheidung der gestiegenen Studierendenzahl an den Hochschulen unseres Bundeslandes Rechnung. Die Anzahl von Studierenden in unserem Bundesland hat sich in den letzten Jahren erfreulicherweise besser entwickelt als ursprünglich prognostiziert. Hierdurch wachsen auch die Aufgaben und die Ausgaben der Studentenwerke. Die insgesamt 400,- T€ für beide Studentenwerke in MV werden insbesondere benötigt, damit Studierende für Beiträge zur Verpflegung und für die Studentenwerke nicht noch stärker belastet werden.
„Die CDU-Fraktion hatte sich bereits im Februar mit den Direktoren der Leibnitz-Institute in Mecklenburg-Vorpommern getroffen, um mit diesen über die künftige finanzielle Unterstützung des Landes für die Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern zu sprechen. Dabei war bereits deutlich geworden, dass die von Seiten der Landesregierung beabsichtigten haushaltsrelevanten Maßnahmen im Bereich der Leibniz-Institute verändert werden müssen. Jetzt gibt es hierzu Einigkeit in der Koalition. Das ist gut für den Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern und liegt ganz auf der Linie des Koalitionsvertrages, in welchem als Ziel die weitere Ansiedlung bundesfinanzierter Forschungseinrichtungen oder -teileinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern festgehalten ist.
„Immer wieder schneidet Mecklenburg-Vorpommern bei Rankings im Hochschulbereich gut ab. So brauchen wir uns auch beim aktuellen Ranking von Zeit-online und des Centrums für Hochschulentwicklung (www.zeit.de/studium/rankings/2012-04/che-ranking-2012) nicht verstecken. Dieses Ranking ist besonders wichtig, weil sich hieran viele Studienanfänger orientieren. Es zeigt sich, dass unsere Hochschulen eine Vielzahl an Studiengängen, die es in anderen Bundesländern noch nicht gibt, anbieten (Technomathematik, Bioprodukttechnologie, Umweltrecht, Demografie, Leisure and Tourism Management oder Early Education – Bildung und Erziehung im Kindesalter) Zudem wird herausgestellt, dass die Hochschulen in Mecklenburg- Vorpommern einen hohen Praxisbezug bieten, weil es eine Vielzahl von Vernetzungen und Kooperationen mit Institutionen und Unternehmen über die Fachbereiche hinweg gibt.
„Die letzten Jahre haben deutlich werden lassen, dass wir eine dauerhafte Zusammenarbeit von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen und Forschungsinstituten brauchen, um diese für den nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken.




